1983 | Urbild und Zerrbild des Menschen. 50 Jahre nach 1933

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Satyr mit Aulos

Satyr mit Aulos. 520-500 v. Chr. Quelle: Wikipedia

Johannes Tautz, dessen 1976 erschienene Publikation Der Eingriff des Widersachers. Fragen zum okkulten Aspekt des Nationalsozialismus wir bereits ausführlich gewürdigt haben[1], blickte in einem Beitrag für die Mitteilungen der deutschen Landesgesellschaft zu Johanni anlässlich des inzwischen verstrichenen halben Jahrhunderts auf 1933 zurück.[2]

Mitte Januar 1983 hatte im Berliner Reichstag eine Historikerkonferenz aus demselben Anlass stattgefunden. Der Tagungsort erschien Tautz als Monument für das »gescheiterte Machtstreben der NS-Diktatur«, für den »Sturz in den Abgrund nach zwölf Jahren singulärer Verbrechen«, den er als Folge einer »deutschen Selbstentfremdung« interpretierte, die mit dem Bismarkreich begonnen habe. Nicht nur die internationale Historikerzunft, auch die Massenmedien und die Politik beschäftigten sich 1983 mit dem Jahr der Machtergreifung und allem, was daraus folgte.

Tautz bemängelte an all diesen Erinnerungen und Vergegenwärtigungen den Mangel an Tiefe, der auf das Vorherrschen einer historischen Methode zurückzuführen sei, die versuche, das geschichtliche Geschehen nach dem Muster naturwissenschaftlicher Kausalzusammenhänge zu begreifen. Daher musste sich, trotz der Überfülle an Detailkenntnissen, die historische Wirklichkeit der 12 Jahre nach 1933 »dem erkennenden Zugriff« dieser Geschichtswissenschaft entziehen. Die »gestaltenden Mächte« der Geschichte seien allein einer metahistorischen Schau zugänglich, die sich nicht auf die Oberfläche der Ereignisse beschränke, sondern imaginativ den Geisteshintergrund des Geschehenden ausleuchte.

1948 hatte Emil Bock in einem Aufsatz über den Mythos des Nationalsozialismus geschrieben: »Angesichts der historischen Entwicklungen, die sich seit 1933 in Mitteleuropa zugetragen haben, muss die übliche Geschichtsdarstellung, die sich einfach nur auf äußere Berichterstattung beschränkt, versagen. Was wir seit jenem Zeitpunkt erleben, ist mehr Mythos als Geschichte. In einem Maße, wie das vorher nicht der Fall war, wirkten übersinnliche Kräfte mit.«[3] Den Blick auf diese übersinnlichen Kräfte zu richten, machte sich der Verfasser in seinem Aufsatz anheischig.

»Am 1. Januar 1933«, so begann Tautz, »trafen sich in der Stuttgarter Waldorfschule Priester der Christengemeinschaft und Lehrer der Schule mit einigen Gästen. Friedrich Rittelmeyer, der erste Leiter der Christengemeinschaft, hatte zu dieser Zusammenkunft aufgefordert, um – wie er an das Lehrerkollegium schrieb – ›die Worte Dr. Steiners zu hören, die über die Jahre 1933/34 und über die Erscheinung des Christus im Ätherreich gesprochen worden sind‹. […] In der Zusammenkunft las Rittelmeyer zwei Stunden lang die ihm bekannten dreißig bis vierzig Stellen vor, die sich auf die epochale Bedeutung des Jahres 1933 beziehen.«

Die erste Mitteilung Steiners über das Jahr 1933 als »welthistorischen Wendepunkt« erfolgte im Januar 1910 während seiner letzten Vortragsreihe über das Johannes-Evangelium in Stockholm. Steiner ließ am 12. Januar die Mitglieder zusammenrufen, um ihnen eine unerwartete Botschaft zu verkünden[4]: Nach dem Ablauf des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts werde Christus in der Ätherwelt erscheinen und für die Menschen, deren spirituelles Auge erweckt sei, sichtbar werden. Seit dem Beginn des neuen lichten Zeitalters (1899) wandle sich das Bewusstsein der Menschheit und zu den ersten Erlebnissen des aufkeimenden Hellsehens gehöre die Begegnung mit dem Auferstandenen. Aber die Gefahr bestehe, dass die zarten Keime eines neuen Bewusstseins »vom brutalen Materialismus zertrampelt« würden.

Die epochale Bedeutung des Jahres 1933 sei jedoch, so Tautz, nicht nur auf das Aufkeimen der neuen Offenbarung Christi zurückzuführen, sondern auch auf das Aufbäumen seines kosmischen Gegners, der eben dieses Aufkeimen zu verhindern strebe. Davon sprach Steiner 1924 vor den Priestern der Christengemeinschaft. Geistige Vorbedingung für die erneute Wahrnehmung Christi sei die Begegnung mit dem Tier, das 1933 aus dem Abgrund aufsteige.[5] Aus diesen Hinweisen Steiners habe der Historiker Karl Heyer, einer der ersten, der sich um eine metahistorische Erkenntnis des Nationalsozialismus bemühte, einen Schlüssel zur Entschleierung seines verschleierten Wesens gewonnen.[6]

Zwar habe Steiner seine Schüler mit seinen Andeutungen auf die bevorstehenden Prüfungen hingewiesen, so Tautz weiter, sie in »spirituelles Unterscheidungsvermögen« und »geistige Wachheit« angesichts der konkreten Geschichtssituation umzuschmelzen, hätten jedoch nur wenige vermocht. Jeder, der die Zeit zwischen 1933 und 1945 miterlebt habe, und vor einer radikalen Gewissenserforschung nicht zurückschrecke, sei sich seiner »Urteilsunsicherheiten« und mancher »fatalen Kompromisse« bewusst. Die mangelnde Klarheit des Urteils habe viele mitschuldig an den Ereignissen werden lassen. Nur wenige hätten bereits 1933 wie Karl Heyer oder Sigismund von Gleich erkannt, dass Hitler Krieg bedeute, der Krieg verloren gehen, nur die Niederlage zur Befreiung vom Nationalsozialismus führen und dieser erst dann weichen werde, wenn das Grauen, das er mit sich bringe, selbst für den Blindesten sichtbar geworden sei.

Dieses Grauen nahm laut Tautz mit »Fackelzügen und Marschkolonnen« seinen Anfang, steigerte sich durch »rauschhafte Illusionen« und die Verbreitung von Propagandalügen, um schließlich in »Massenwahn« zu münden, dessen Kennzeichen die Unfähigkeit sei, die Realität wahrzunehmen. Die Herrschaft des Terrors »verwandelte Deutschland in ein Konzentrationslager«, so Tautz. Friedrich Meinecke habe von einer »infernalisch-wirksamen Verschmelzung von lähmendem Terror und verführerischer Propaganda« gesprochen. Am Ende habe Europa »weltpolitisch abgedankt«, und eine neue Machtkonstellation, das »russisch-amerikanische Militär-Duopol«, sei an dessen Stelle getreten.

Nun unternimmt der Verfasser einen Schwenk und blickt weiter zurück, auf die Zeit kurz nach dem 1. Weltkrieg. Zur Vorgeschichte der Machtergreifung gehöre auch die Tragödie Osteuropas. Von dieser sei in einem Vortrag Steiners vom 15. Juli 1923 die Rede[7], der zu einer Zeit stattgefunden habe, als der Bürgerkrieg in Russland abgeschlossen und die »Diktatur des Proletariats« errichtet war. Die Ausschaltung aller Gegner durch die Geheimpolizei und die Unterdrückung der Religionsgemeinschaften sei damals bereits in vollem Gang gewesen. Die Entwicklung in Russland interpretiert der Verfasser im Anschluss an Steiner als Produkt eines materialistischen Denkens und eines Willens zur Macht, der Gleichschaltung und physische Liquidierung als legitime Mittel der Politik betrachtet habe. Das materialistische Denken sei aus der europäischen Geistesentwicklung hervorgegangen, die Gewaltmittel aus dem asiatischen Despotismus. Ersteres, das ein irdisches Paradies habe errichten wollen, sei »luziferisch« inspiriert gewesen, letzterer hingegen Ausdruck eines »dekadenten sibirischen Schamanentums«, das »ahrimanischer Magie« verfallen sei.

In diesem Zusammenhang bemerkte Steiner im herangezogenen Vortrag, die geistigen und politischen Entwicklungen zwischen Asien und Europa könne nur begreifen, wer ihren »astral-geistigen« Aspekt berücksichtige: »[…] östlich und westlich vom Gebiete des Ural und der Wolga, wird eine Ehe angestrebt zwischen Magismus und Bolschewismus. Was sich da abspielt, das erscheint der Menschheit als so unbegreiflich, weil es sich in einer merkwürdigen Mythosform abspielt, weil sich das Luziferisch-Geistige des Bolschewikentums verbindet mit den dekadent gewordenen Formen des Schamanentums, die herankommen nach dem Ural und der Wolga und dieses Gebiet überschreiten.«[8] Metamorphosierte Satyrn und Faune, ahrimanische Wesen, deren Element eine dekadente Magie sei, verbänden sich in jenem Gebiet, in dem sich der sogenannte Bolschewismus ausbreite, in inbrünstiger Wollust mit dem europäischen, luziferisch gewordenen Rationalismus und hätten von den Protagonisten der Revolution, Lenin und seinen Genossen, Besitz ergriffen.

Diese Bemerkungen Steiners geben laut Tautz auch Aufschluss über die Zeit nach 1933. Denn auch damals hätten das Astral-Territorium in Mitteleuropa luziferische und ahrimanische Wesen beherrscht. Ihre brünstige Vereinigung habe eine »astrale Schwüle« erzeugt, die das Gemüt der Beteiligten ergriffen und Besessenheit erzeugt habe. Sie hätten das Denken pervertiert und das Wollen paralysiert. Damit sei die Voraussetzung für den Eingriff des radikal Bösen geschaffen worden: des Tieres, das aus dem Abgrund aufgestiegen sei. Auf die »luziferische Verführung« durch Propagandazauber sei die »ahrimanische Fesselung durch lähmenden Terror« gefolgt und am Ende »die Zerstückelung des Ich« durch »asurische Mächte«.[9]

Joachim Fest hat in seiner Hitler-Biographie jene brünstige Atmosphäre, von der Steiner sprach, unnachahmlich beschrieben. Die öffentlichen Auftritte des »Führers« bezeichnete er als »Ersatzhandlungen einer ins Leere laufenden Sexualität«, in einer Passage, die Tautz gewiss zitiert hätte, wäre sie ihm bekannt oder zur Hand gewesen: »Wohl nicht ohne tieferen Grund pflegte Hitler die Masse schon begrifflich ›dem Weibe‹ gleichzusetzen, und es bedarf nur eines Blickes auf die entsprechenden Seiten seines Buches ›Mein Kampf‹, auf die durchaus erotische Inbrunst, die Idee und Vorstellung der Masse in ihm wecken, ihm die Sprache zu immerhin bemerkenswerter stilistischer Freiheit lösen, um zu erkennen, was dieser Kontaktgestörte, Einsame in den immer süchtiger begehrten Kollektivvereinigungen, hoch auf dem Podium über seiner Masse, suchte und fand: In einer enthüllenden Wendung hat er sie denn auch, wenn wir der Quelle Glauben schenken können, seine ›einzige Braut‹ genannt. Die Unwiderstehlichkeit seiner triebhaften rhetorischen Selbstentladungen rührte nicht zuletzt gerade daher, dass sie in der von der anhaltenden Not entnervten, auf wenige elementare Bedürfnisse reduzierten, eben ›triebhaft‹ reagierenden Masse ein gleichgestimmtes Publikum fanden. Die Tondokumente der Zeit geben den eigentümlichen obszönen Kopulationscharakter der Veranstaltungen deutlich wieder: die atemverhaltende Stille zu Beginn, die kurzen schrillen Aufschreie, die Steigerungen und ersten Befreiungslaute der Menge, schließlich der Taumel, neue Steigerungen und dann die ekstatischen Verzückungen angesichts der endlich enthemmt dahinströmenden Redeorgasmen: Der Dichter René Schickele hat gelegentlich von den Reden Hitlers gesprochen, ›die wie Lustmorde sind‹, und zahlreiche andere zeitgenössische Beobachter haben das scharfe, sinnlich aufgeladene Fluidum dieser Kundgebungen, dem Sinne nach gleich, mit dem Vokabular von Walpurgisnacht und Blocksberg zu fassen versucht [sic !]«.[10]

»Die Eigenschaft des totalitären Systems ist die geistige Verkrüppelung des Menschen, der zum ichlosen Wesen entartet«, so Tautz. Aber gleichzeitig weist er auch darauf hin, dass der von Orwell beschriebene, »technisch perfekte Überwachungsstaat« in der Gegenwart (1983) nicht unbekannt sei. Erik H. Erikson habe von der Aufgabe gesprochen, »… klar zu erkennen, dass das finstere Zauberwerk des Nationalsozialismus nur die deutsche Version […] einer universellen Tendenz unserer Zeit darstellt. Die Tendenz besteht noch immer […]«.[11]

In Rudolf Steiners Worten hingegen, der nicht nur »den Schattenwurf des Geistigen« im Seelischen beobachtet habe, klinge »die dem Zeitgenossen gestellte Erkenntnisaufgabe« noch etwas anders: »Wir haben da auf der Erde ein ganz besonderes Astral-Territorium, in dem nun die Menschen darinnen leben mit der Aufgabe, das zu durchschauen. Und wenn sie diese Aufgabe erfüllen, dann erfüllen sie etwas, was ihnen in der Gesamtentwicklung der Menschheit auferlegt ist, in großartiger Weise. Wenn sie aber den Blick davon abwenden, dann werden sie von alle dem innerlich gemüthaft durchsetzt und besessen – besessen von jener brünstigen Ehe, die geschlossen werden soll im kosmischen Sinne von den asiatisch ahrimanisierten Wesenheiten und den europäischen luziferisierten Wesenheiten, die mit aller kosmischen Wollust einander entgegenstreben und eine furchtbar schwüle astralische Atmosphäre erzeugen, und wiederum die Menschen von sich besessen machen.«[12]

Laut Steiner habe »die Offenbarung der antichristlichen Macht« exakt im zweiten Jahrhundertdrittel begonnen. Wer sehen wolle, werde sie nicht verkennen. Wo aber, frägt Tautz, seien inmitten des Pandämoniums Spuren der Wiederkunft Christi aufzufinden?

Es liege im Wesen solcher Begegnungen, dass sie sich im innersten Allerheiligtum der Seele abspielten und nicht an die Öffentlichkeit drängten. Herbert Hahn habe von einer »verschwiegenen, geistigen Chronik« gesprochen: »Würde eine Chronik der Kerker, der Zwangs-Arbeitslager, der unerhörten Rettungen in persönlichen und in Kriegsnöten geschrieben – wir würden zu manchem zarten Keim kommen, der uns Gewissheit gibt.«[13] Albert Steffen und Emil Bock hätten unabhängig voneinander von Erlebnissen finnischer Soldaten im Russisch-Finnischen Winterkrieg 1939/40 berichtet.[14] Bock schloss seinen Aufsatz mit der Bemerkung: »Es mag sehr wohl sein, dass heute mancherorts als Wirkung der dramatischen Seelenerschütterungen die Spätlinge einer alten Kraft zu Erstlingen eines Neuen werden und zu Ahnungen des Mysteriums führen, das wir die Wiederkunft Christi nennen.«

Für Tautz besteht kein Zweifel, dass das »Licht des neuen Zeitalters« aufgegangen ist, und dass die »Urwirklichkeiten« – das Urbild des Menschen und dessen Zerrbild – im 20. Jahrhundert für alle, die sehen wollen, sichtbar geworden sind. Sie wirkten »als die rettenden und die zerstörenden Mächte im Gang der Ereignisse mit« und bereiteten »die Weltkrisis vor, in der sich das Schicksal der Menschheit entscheiden« werde. Damit deutet der Autor auf das Ende des 20. Jahrhunderts, auf ein anderes Thema, das nicht Gegenstand seines Aufsatzes ist.

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Anmerkungen:


  1. Siehe: Der Eingriff des Widersachers – ein Versuch in Dämonologie.
  2. Johannes Tautz, Fünfzig Jahre danach. 1933-1983, Mitteilungen aus der anthroposophischen Arbeit in Deutschland, Johanni 1983, S. 87-92. Alle Zitate, soweit nicht anders vermerkt, aus diesem Aufsatz.
  3. Emil Bock: Vom Mythos des Nationalsozialismus, Die Christengemeinschaft 1948.
  4. Rudolf Steiner, Das Ereignis der Christus-Erscheinung in der ätherischen Welt, GA 118, Dornach 1965. Von dieser ersten Verkündung existiert keine Nachschrift. Sie wird in den editorischen Hinweisen auf S. 227 erwähnt.
  5. Rudolf Steiner, Apokalypse und Priesterwirken, Vortrag vom 20. September 1924, GA 346, Dornach 1995. Im Vortrag vom 18. September 1924 finden sich u. a. die Sätze: »Unter dem Einfluss des Napoleonismus, des ersten Napoleon, entstand ja erst eigentlich mit voller Deutlichkeit dieses Streben der Menschen in die Rasse, in die Nation hinein, das heute in einer so unverständiger Weise durch den Wilsonianismus zum Ausdruck gekommen ist. Das ist ja etwas ganz Furchtbares, wie heute die Menschen hineinstreben in Rassen und Völker und wie sie allen Kosmopolitismus im Grunde begraben wollen«. Ebd., S. 206.
  6. Karl Heyer, Wenn die Götter den Tempel verlassen. Wesen und Wollen des Nationalsozialismus und das Schicksal des deutschen Volkes, Freiburg 1947. – 2. Auflage unter dem Titel: Der Staat als Werkzeug des Bösen. Der Nationalsozialismus und das Schicksal des deutschen Volkes, Stuttgart 1965.
  7. Rudolf Steiner, Kulturphänomene. Drei Perspektiven der Anthroposophie, GA 225, Dornach 1990.
  8. Rudolf Steiner, ebd., S. 130.
  9. Rudolf Steiner, Geisteswissenschaftliche Menschenkunde, Vortrag vom 22. März 1909, GA 107, Dornach 2011.
  10. Joachim Fest, Hitler. Eine Biographie, 2. Aufl., Berlin 1999, S. 468-473.
  11. Erik H. Erikson, Kindheit und Gesellschaft, Stuttgart 1982.
  12. Rudolf Steiner, GA 225, S. 128.
  13. Herbert Hahn, Christus in der ätherischen Welt, Zeist 1963.
  14. Albert Steffen, Aus einem Tagebuch während des Krieges, in: Aus der Mappe eines Geistsuchers, Dornach 1951. – Emil Bock, Von Erlebnissen Finnischer Soldaten, Die Christengemeinschaft 1940. In einer Anmerkung benennt Tautz weitere Quellen bzw. Auseinandersetzungen zum Gegenstand: Otto Palmer, Der geheimnisvolle Helfer, Die Christengemeinschaft 1947. – Sie erlebten Christus. Berichte aus einer Untersuchung des Religionssoziologischen Instituts Stockholm durch G. Hillerdal und B. Gustafson, Basel 1979.

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