1976 | Andrängende Studentenwogen und drohende Gewitterwolken

Die Generalversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft am 11. April 1976 verlief bemerkenswert friedlich. Frühere Gesellschaftskonflikte klangen nur wie eine ferne Erinnerung in einzelnen Redebeiträgen nach, martialische Töne brachte allerdings ein Bericht Gerhard Kienles in die Versammlung, der von den Schlachten erzählte, die erfolgreich gegen das geplante deutsche Arzneimittelgesetz geschlagen worden waren.…

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1975 | Wachsende Anerkennung, zunehmende Bedrohung

Im folgenden Teil der Generalversammlung 1975 musste sich die Mitgliedschaft mit einem weiteren Antrag auseinandersetzen, der weniger wegen seines Inhaltes, als wegen der Argumentation von Interesse ist, die schließlich zu seiner Ablehnung führte. Den Antrag stellte der Mitbegründer des Dortmunder Pädagogisch-Sozialen Zentrums, der Zweigleiter und Eurythmist Willi Kux. Er forderte, die…

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1973 | Die Anthroposophische Gesellschaft als »Geistorgan« der Menschheit

Wie vielfältig und sozial folgenreich die Aktivitäten der »tätigen« Mitglieder der Gesellschaft waren, die laut Grosse oft mehrere Arbeitsfelder zu »beackern« hatten, geht aus den Berichten solcher Mitglieder am 19. und 21. April 1973 während der Generalversammlung hervor. Walter Holtzapfel und Rita Leroi erzählten aus der Arbeit der Medizinischen Sektion.…

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