Das wahre Bild des Todes – 1909 – Zur Christologie Rudolf Steiners (17)

5. Auferstehung, lebendiger Christus Im achten Vortrag der Kasseler Reihe über das Johannes-Evangelium [1] wird von Steiner erstmals ausführlicher der Tod Jesu und die Auferstehung thematisiert. [2] »Wodurch charakterisiert sich der Tod am Kreuz für diese Christus-Wesenheit?« Er ist ein Ereignis, so die Antwort, »das keinen Unterschied macht zwischen dem Leben vorher…

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Die Ringsteine der Weisheit – IV – Henoch

Viertes Kapitel: Die Weisheit der Heiligkeit im Wort Henochs. Von Erhöhung kann in zweifachem Sinn gesprochen werden: entweder im Hinblick auf die Position (räumliche Lage, bei geschaffenen Wesen) oder im Hinblick auf die Rangstufe (bei Geistwesen). Ein Beispiel für ersteres stellt die Aussage dar: »Wir erhoben ihn in eine hohe…

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Die Entfaltung der Christologie im Werk Rudolf Steiners – 1906 (7)

In einer Vortragsreihe, die zwischen dem 27. Oktober und 6. November 1906 im Saal des Münchner Zweiges, in der Adalbertstraße 55 stattfand [1], versuchte Steiner in Anlehnung an das Johannes-Evangelium ein systematisches Gesamtbild der »theosophischen« Weltauffassung zu entwickeln und damit zugleich jenes »allermerkwürdigste Schriftstück der Welt« zu beleuchten, das seinem…

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Christus als Regent der okkulten Sonne – 1907 (11)

Wie bereits dargestellt, begann Steiner Ende 1906 damit, Christus in Vorträgen zur Hierarchienwelt in Beziehung zu setzen. Am 6. Oktober 1906 wies er in München auf die Entsprechung zwischen den höheren Wesensgliedern des Menschen – Geistselbst, Lebensgeist und Geistesmensch – und den christlichen Termini »Heiliger Geist, Sohn und Vater« hin.…

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