1986 | Tschernobyl aus anthroposophischer Sicht (2)

Auch der Elementarteilchenphysiker Bodo Hamprecht (1940-2005), Professor für theoretische Physik an der Freien Universität Berlin, unternahm 1986 den Versuch, Tschernobyl aus anthropsophischer Sicht zu interpretieren. Er bemühte sich, das Wesen der Radioaktivität begrifflich zu fassen und sie in den Zusammenhang der Lebensprozesse und der Bewusstseinsentwicklung zu stellen. Seine voraussetzungsreichen Ausführungen[1]…

weiterlesen

1986 | Tschernobyl aus anthroposophischer Sicht (1)

Geisterstadt Pripyat

Der Super-GAU von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986, 33 2/3 Jahre bevor ein mutiertes Coronavirus namens SARS-CoV2, dessen ursprüngliche Wirte vermutlich Fledermäuse waren, in China auf Menschen übersprang und eine globale Pandemie mitsamt dazugehöriger Panik auslöste, deren Folgen gegenwärtig niemand verlässlich abzuschätzen vermag. Auf die 33-jährige Umlaufzeit geschichtlicher…

weiterlesen

1986 | Ein Jahr technologischer Desaster

Das Jahr 1986 sollte ein Jahr technologischer Desaster und politischer Attentate werden. Zunächst aber eröffnete es Michail Gorbatschow mit einem Paukenschlag: er schlug Mitte Januar den westlichen Atommächten vor, bis zum Jahr 2000 alle Kernwaffen abzurüsten. Und auf dem 27. Parteitag der KPdSU, der am 25. Februar begann, hielt er…

weiterlesen