Von China inspirierte Quarantäne-Politik? (1)

Zuletzt aktualisiert am 14. März 2021.

Im Januar dieses Jahres schrieb der amerikanische Anwalt Michael P. Senger einen offenen Brief an das FBI. Darin vertrat er die These, die Kommunistische Partei Chinas habe mit ihrer Quarantäne-Strategie einen großangelegten Propagandafeldzug inszeniert, um die westliche Welt in die Irre zu führen und zu destabilisieren. Der im englischen Original 39 Seiten lange Brief[1], der eine Fülle von Belegen enthält, wurde an weitere westliche Geheimdienste[2] versandt. Als Mitverfasser zeichnen einige Anwälte, eine Pathologin, ein Ex-US-Militär, Politiker und Aktivisten.[3] Ein Teil des Briefes wurde bereits im September 2020 im amerikanisch-jüdischen Online-Magazin Tablet[4] veröffentlicht. Ganz erschienen ist er auf scribd.com[5]. Er versteht sich als »Antrag auf eine beschleunigte Untersuchung zum wissenschaftlichen Betrug in der COVID-19-Gesundheitspolitik«. Er wird hier im Folgenden unter dem Titel »Von China inspirierte Quarantäne-Politik?« in mehreren Teilen dokumentiert.

Von China inspirierte Quarantäne-Politik?

Spuren in gefrorenem Wasser. © L. Ravagli

Wir schreiben diesen Brief, um eine bundesstaatliche Untersuchung bezüglich der wissenschaftlichen Debatte über wichtige politische Entscheidungen während der COVID-19-Krise einzuleiten und/oder zu beschleunigen. Im Laufe unserer Arbeit haben wir Probleme potenziell strafrechtlich relevanter Natur identifiziert und glauben, dass diese Untersuchung nötig ist, um sicherzustellen, dass die Interessen der Öffentlichkeit von denjenigen, die bestimmte Pandemiepolitiken fördern, ihrem Auftrag gemäß vertreten wurden.

In Krisenzeiten wenden sich die Bürger naturgemäß an den Rat derer, die ihnen als Experten erscheinen. Anfang 2020 suchte die Öffentlichkeit Orientierung bei wissenschaftlichen Autoritäten, als sie mit einem scheinbaren Virusausbruch konfrontiert war. Bald darauf folgten die meisten Länder dem Rat prominenter Wissenschaftler und führten Restriktionen ein, die gemeinhin als »Lockdowns« bezeichnet werden. Zwar variierten die Maßnahmen je nach Rechtssystem, schlossen aber im Allgemeinen Einschränkungen von Versammlungen und Bewegung in der Öffentlichkeit sowie die Schließung von Schulen, Geschäften und die Abriegelung öffentlicher Orte ein. Sie alle orientierten sich am Vorbild der Verordnungen, die von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) in der Provinz Hubei verhängt wurden.

Das Eingreifen von Bundesbehörden mit Polizeibefugnissen könnte erforderlich sein, um zu überprüfen, ob diejenigen, die diese Quarantänemaßnahmen propagiert haben, dies nach bestem Wissen und Gewissen taten.

Dieser Brief soll die Aufmerksamkeit der Bundesbehörden in Australien, Kanada, Deutschland, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten von Amerika auf eine Reihe relevanter Fragen lenken: sie betreffen den Ursprung und die historischen Vorläufer von Quarantänemaßnahmen, die wissenschaftliche Literatur und die den Maßnahmen zugrundeliegende Debatte, die Herkunft und Qualität der vorherrschenden COVID-19-Testprotokolle und -modelle, die Motivationen, Vorurteile und Qualifikationen bestimmter prominenter Quarantäne-Befürworter sowie die Quelle der die Öffentlichkeit bestimmenden Kommunikation rund um diese Politik.

1. Die erste Massenquarantäne wurde von Xi Jinping, dem Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas verhängt und von der Weltgesundheitsorganisation ohne hinreichende Analyse oder Logik als globale Politik propagiert

Die Befürworter von Massenquarantäne haben ihre Maßnahmen häufig durch jene gerechtfertigt, die zur Bekämpfung der Spanischen Grippe ein Jahrhundert zuvor ergriffen wurden.[6] Eine realistische Betrachtung der Bemühungen zur Eindämmung der Spanischen Grippe zeigt jedoch, dass nichts auch nur annähernd mit den heutigen Einschränkungen Vergleichbares verordnet wurde. In seinem Urteil im Fall County of Butler v. Wolf[7], zitierte der Richter William S. Stickman dazu herausragende Historiker:

Obwohl diese Nation [die Vereinigten Staaten] mit vielen Epidemien und Pandemien konfrontiert war und die Regierungen der Bundesstaaten und Kommunen eine Vielzahl von Maßnahmen als Reaktion darauf ergriffen haben, hat es noch nie zuvor eine Quarantäne gegeben, die über eine ganze Bevölkerung verhängt wurde – geschweige denn für längere und dazu noch unbestimmte Zeit …[8] Während die Bundesstaaten und Kommunen unstrittig bestimmte Aktivitäten für einen begrenzten Zeitraum einschränkten, um die Spanische Grippe an ihrer Ausbreitung zu hindern, gibt es keine Aufzeichnungen über die Verhängung einer Quarantäne für die gesamte Bevölkerung als Reaktion auf diese oder irgendeine andere Krankheit in unserer Geschichte.

Massenquarantäne ist nicht nur historisch beispiellos, wenn man die Reaktionen auf frühere Epidemien oder Pandemien in der amerikanischen Geschichte betrachtet, sie wird nicht einmal in den jüngsten Leitlinien der US-Zentren für Seuchenkontrolle und Prävention (CDC) erwähnt. Richter Stickman fährt fort:

Tatsächlich sehen die Richtlinien sogar für eine ›sehr schwere Pandemie‹ (definiert als eine, die mit der Spanischen Grippe vergleichbar ist) nur vor, dass ›das CDC eine freiwillige häusliche Isolierung von kranken Personen empfiehlt‹ und ›das CDC eine freiwillige häusliche Quarantäne von exponierten Haushaltsmitgliedern in Gebieten empfehlen könnte, in denen die neuartige Influenza zirkuliert‹. Ebd. bei 32, Tabelle 10. Dies ist weit, weit entfernt von einer landesweiten Quarantäne …[9]

Tatsache ist, dass die Anfang 2020 in den Vereinigten Staaten als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie verhängten Quarantänemaßnahmen beispiellos in der Geschichte unseres Commonwealth und unseres Landes sind. Solche Maßnahmen wurden noch nie als Reaktion auf eine andere Krankheit in unserer Geschichte verhängt. Sie wurden nicht von den Zentren für Seuchenbekämpfung (CDC) empfohlen. Die Menschen in diesem Land haben bis zu diesem Jahr noch nie von derartigen Maßnahmen gehört. Es scheint, als ob die Verhängung von Massenquarantäne in Wuhan und anderen Gebieten Chinas – einem Land, das sich nicht um bürgerliche Freiheiten und Verfassungsnormen schert – einen Dominoeffekt ausgelöst hat, aufgrund dessen ein Land und ein Staat nach dem anderen drakonische, bisher unerprobte Maßnahmen gegen seine Bürger verhängte.

Richter Stickmans Intuition bezüglich der realen Geschichte von Quarantänemaßnahmen steht im Einklang mit der Meinung führender Kenner von Infektionskrankheiten. Donald Henderson, dem allgemein die Ausrottung der Pocken zugeschrieben wird, schrieb 2006: »Die Erfahrung hat gezeigt, dass Gemeinschaften, die mit Epidemien oder anderen widrigen Ereignissen konfrontiert sind, am besten und mit der geringsten Angst reagieren, wenn ihre normale soziale Funktion am wenigsten gestört wird.«[10] Unseres Wissens hat kein Wissenschaftler jemals öffentlich die Verhängung von Quarantänemaßnahmen in diesem Umfang unterstützt, bis Xi Jinping, der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), persönlich die »beispiellose Abriegelung von Wuhan und anderen Städten, die am 23. Januar begann«, autorisierte.[11]

Generalsekretär Xi ist vielleicht am besten bekannt für die Bestrafung von über einer Million Mitgliedern der Kommunistischen Partei Chinas wegen »Korruption«,[12] die Abschaffung von Amtszeitbeschränkungen in Chinas Verfassung,[13] und natürlich die Umerziehung und »Quarantäne«,[14] der über eine Million uigurische Muslime und andere Minderheiten in den Regionen Xinjiang und Tibet unterzogen wurden, die angeblich »mit Extremismus infiziert« waren,[15] gemäß der Lieblingsmischung der KPCh aus Volksgesundheits- und Sicherheitspolitik, die als »fangkong« bezeichnet wird. Es ist ebendiese Politik, die Xi zur Verhängung einer Massenquarantäne über die Provinz Hubei inspirierte.[16] Generalsekretär Xi bestätigte später, dass er diese Anweisungen am 7. Januar 2020 an den Ständigen Ausschuss des Politbüros der KPCh gegeben habe,[17] aber seine Anweisungen wurden nie veröffentlicht. Der chinesische Wirtschaftsführer Ren Zhiqiang wurde wegen eines offenen Briefes, in dem er die Veröffentlichung von Xis Anweisungen forderte, zu 18 Jahren Gefängnis[18] verurteilt.[19]

Als die Quarantäne in der Provinz Hubei begann, bemerkte der Vertreter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in China, dass »der Versuch, eine Stadt mit 11 Millionen Menschen unter Quarantäne zu stellen, neu für die Wissenschaft ist … Die Verhängung einer Quarantäne über 11 Millionen Menschen ist beispiellos in der Geschichte des öffentlichen Gesundheitswesens …«[20] Menschenrechtsbeobachter äußerten ebenfalls Bedenken.[21] Aber diese Bedenken hielten die WHO nicht davon ab, die »beispiellose« Reaktion der KPCh nur wenige Tage nach Beginn der Quarantäne und lange bevor sie irgendwelche Ergebnisse gezeitigt hatte, überschwänglich zu loben: »Die Maßnahmen, die China ergriffen hat, sind nicht nur gut für das Land, sondern auch für den Rest der Welt.«[22] WHO-Direktor Tedros Adhanom fügte hinzu, dass er persönlich »sehr beeindruckt und ermutigt von den detaillierten Kenntnissen des Präsidenten [Xi Jinping] über den Ausbruch« sei, und lobte China am nächsten Tag dafür, dass es »einen neuen Standard für die Reaktion auf einen Ausbruch gesetzt hat«.[23]

Im Februar 2020 meldete die KPCh bereits einen exponentiellen Rückgang der COVID-19-Fälle. In ihrem Bericht vom Februar schwärmte die WHO von Chinas Triumph:

»Generalsekretär Xi Jinping hat persönlich die Prävention und Kontrolle übernommen und umgesetzt … Chinas kompromissloser und rigoroser Einsatz von nicht-pharmazeutischen Maßnahmen zur Eindämmung der Übertragung des COVID-19-Virus unter unterschiedlichsten Bedingungen liefert wichtige Lektionen für die globale Reaktion« (Hervorhebung hinzugefügt).[24]

Kurz darauf hielt die WHO eine Pressekonferenz ab, auf der der stellvertretende Generaldirektor Bruce Aylward – der später ein Live-Interview abbrach, als er gebeten wurde, Taiwan anzuerkennen[25] – der Presse mitteilte: »Was China gezeigt hat, ist, dass man das tun muss. Wenn Sie es tun, können Sie Tausende vor einer sehr schweren Krankheit retten.«[26] (Hervorhebung hinzugefügt). Zwei Tage später, in einem Interview für China Central Television (CCTV), drückte Aylward es noch unverblümter aus: »Kopieren Sie Chinas Antwort auf COVID-19.«[27] (Hervorhebung hinzugefügt).

Die Empfehlungen der WHO sind aus zwei Gründen bemerkenswert.

Erstens stellt die Schlussfolgerung der WHO in ihrem Bericht vom Februar 2020, dass diese »ziemlich einzigartige und beispiellose Reaktion des öffentlichen Gesundheitswesens in China die Eskalation der Fälle umkehrte«[28], einen Trugschluss des »post hoc, ergo propter hoc« dar. Es ist zwar möglich, eine »flachere« Kurve in Wuhan der Quarantäne durch die KPCh zuzuschreiben, es ist aber mindestens genauso wahrscheinlich, dass Wuhan einfach den natürlichen Verlauf dieses »neuartigen« Erregers erlebt hat. Es hätte offensichtlich sein müssen, dass der bloße Erlass einer in der Geschichte des öffentlichen Gesundheitswesens beispiellosen Richtlinie nicht automatisch bedeutete, dass sie wirksam war – zumal die WHO-Anleitung für pandemische Influenza aus dem Jahr 2019 unter keinen Umständen Grenzschließungen, eine massenhafte Kontaktverfolgung oder eine Quarantäne selbst für »exponierte Personen« empfahl.[29]

Darüber hinaus berücksichtigte die WHO nicht einmal die wirtschaftlichen Umstände, demografischen Gegebenheiten oder sogar die Anzahl der COVID-19-Fälle anderer Länder – die in den meisten sehr gering waren –, bevor sie der ganzen Welt die Anweisung gab: »Ihr müsst das tun«.[30] Diese Schlussfolgerung der weltweit führenden Gesundheitsbehörde war bestenfalls kriminell fahrlässig.[31]

Massenquarantäne ist eine Politik Xi Jinpings, und die Bedeutung dieser Tatsache kann nicht genug betont werden. Die Idee, einen ganzen Staat oder ein ganzes Land abzuriegeln und seine Geschäfte und öffentlichen Einrichtungen gewaltsam zu schließen, wurde in der Pandemie-Literatur nie erwogen, diskutiert oder umgesetzt, bis Generalsekretär Xi im Januar 2020 diesen Schritt unternahm. Massenquarantänen wurden nie vor 2020 ausprobiert oder getestet, nicht einmal auf theoretischer Basis.[32] Die Idee der Massenquarantäne wurde durch Generalsekretär Xi in die Menschheitsgeschichte eingebracht; sie wäre sonst nie in die kollektive menschliche Vorstellungskraft eingegangen. Jedes Mal, wenn jemand eine Massenquarantäne für einen beliebigen Zeitraum befürwortet, auch wenn es nur ein paar Minuten sind, befürwortet er eine Politik Xi Jinpings. Der Rest dieses Briefes befasst sich damit, wie die Massenquarantäne Eingang in die globale Pandemie-Politik gefunden hat.

2. Eine Institution, die sich selbst als »Chinas bester akademischer Partner im Westen« bezeichnet, verbreitete die alarmistischsten und ungenauesten Covid-19-Modelle

Im Februar 2020 führte ein Team des Imperial College London unter der Leitung des Physikers Neil Ferguson eine Computermodellierung durch, die eine überragende Rolle bei der Rechtfertigung von Quarantänen in den meisten Ländern spielte. Das Imperial College prognostizierte eine Reihe möglicher Folgen, darunter, dass bis Oktober 2020 mehr als 500.000 Menschen in Großbritannien und 2,2 Millionen Menschen in den USA an den Folgen von COVID-19 sterben würden, und es empfahl monatelange strikte soziale Distanzierungsmaßnahmen, um die von ihm prognostizierten Folgen zu verhindern.[33] Das Modell sagte voraus, dass in den Vereinigten Staaten selbst mit »erweiterten« Anweisungen »zur sozialen Distanzierung«, einschließlich der »Abschirmung älterer Menschen«, bis zu einer Million Todesfälle auftreten könnten.[34] In der Realität gab es bis Ende Oktober nach Angaben der amerikanischen Zentren für Seuchenbekämpfung (CDC) und des britischen Gesundheitsdienstes (NHS) etwa 230.000 Todesfälle in den Vereinigten Staaten[35] und 37.000 in Großbritannien[36] (und dies, obwohl die Todesfälle durch alle anderen Hauptursachen – einschließlich Herzkrankheiten, Krebs und Grippe – mysteriöserweise zurückgingen,[37] was darauf hindeutet, dass selbst diese niedrigen Zahlen der CDC und des NHS weit übertrieben sind).

Eine Studie von Forschern der Universität Kalifornien Los Angeles (UCLA) und des Instituts für Gesundheitsdaten und Evaluation (IHME) verglich die Genauigkeit der Modelle verschiedener Institutionen zur Vorhersage der COVID-19-Sterblichkeit.[38] Über alle Zeiträume hinweg wurden bei den Modellen des Imperial College weitaus höhere Fehlerquoten gemessen als bei den anderen – und zwar immer auf der Seite der zu hohen Fehlerraten:

Die 12-wöchigen medianen absoluten prozentualen Fehler (MAPE), die die im Juli und August erstellten Modelle widerspiegeln, reichten von 22,4 % für das SIK-J Alpha-Modell bis zu 79,9 % für das Imperial-Modell … Die Delphi- und LANL-Modelle vom Juli unterschätzten die Sterblichkeit, mit medianen prozentualen Fehlern von -5,6% bzw. -8,3% nach 6 Wochen, während das Imperial-Modell zur Überschätzung neigte (+47,7%) und die übrigen Modelle relativ unvoreingenommen waren … Das Imperial-Modell hatte größere Fehler, etwa 5-mal höher als andere Modelle nach sechs Wochen. Dies scheint größtenteils auf die bereits erwähnte Tendenz zur Überschätzung der Mortalität zurückzuführen zu sein. Nach zwölf Wochen waren die MAPE-Werte für das IHME-MS-SEIR-Modell (23,7 %) am niedrigsten, während das Imperial-Modell den höchsten MAPE-Wert (98,8 %) aufwies … Bei den aktuellsten Modellen betrug der MAPE-Wert nach sechs Wochen modellübergreifend 7,2 %.

Die Ungenauigkeit des Imperial College hielt unvermindert an. Im Oktober 2020 sagte sein Modell für Großbritannien 2.000 Todesfälle pro Tag bis Mitte Dezember voraus.[39] Tatsächlich erreichten die Todesfälle laut NHS pro Tag in Großbritannien nie 400.[40]

Fünf Jahre zuvor, am 21. Oktober 2015, besuchte Generalsekretär Xi das Imperial College London, um »eine Reihe neuer britisch-chinesischer Bildungs- und Forschungskooperationen« anzukündigen, darunter in den Bereichen »Nanotechnologie, Bioengineering … und öffentliche Gesundheit«.[41] Dies war die einzige Reise, die Xi jemals als Generalsekretär nach Großbritannien unternahm; die Reise dauerte nur vier Tage und schloss eine einzige Universität ein: das Imperial College London.[42] In einer Rede zur Begrüßung von Generalsekretär Xi und seiner Frau Peng Liyuan, einer Botschafterin des guten Willens bei der WHO, wandte sich die Präsidentin des Imperial College, Alice Gast, an den Schatzkanzler:

»Herr Kanzler, Sie haben gesagt, Ihr Ziel sei, ›das Vereinigte Königreich zu Chinas bestem Partner im Westen‹ zu machen. Das Imperial College London strebt danach, genau das zu sein – Chinas bester Partner im Westen … Als Chinas Top-Forschungspartner in Großbritannien profitieren die Akademiker und Studenten des Imperial College täglich von der Zusammenarbeit.«[43](Hervorhebung hinzugefügt)

Im Jahr 2019 wurde Gast zusammen mit dem chinesischen KI-Experten und Risikokapitalgeber Kai-Fu Lee Teil des besonders China-freundlichen[44] KI-Rats des Weltwirtschaftsforums, und bis heute wirbt das Imperial College damit, »Großbritanniens Nummer eins in der Zusammenarbeit mit chinesischen Forschungseinrichtungen« zu sein.[45]

Im März 2020 erstellte das Imperial College einen Bericht mit dem Titel »Evidence of initial success for China exiting COVID-19 social distancing policy after achieving containment«, und kam zu dem Schluss:

»Zum ersten Mal seit Beginn des Ausbruchs wurden bis zum 23. März 2020 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen keine neuen bestätigten Fälle durch lokale Übertragung in China gemeldet. Dies ist ein Hinweis darauf, dass die in China ergriffenen Maßnahmen zur sozialen Distanzierung zu einer Kontrolle von COVID-19 in China geführt haben … nach sehr intensiver sozialer Distanzierung, die zu einer Eindämmung führte, hat China seine strenge Politik der sozialen Distanzierung erfolgreich bis zu einem gewissen Grad hinter sich gelassen.«[46]

Das Imperial College hatte keine Möglichkeit, herauszufinden, ob dies tatsächlich der Fall war – die Nichtentdeckung von Fällen bedeutet nicht, dass sie nicht existieren, insbesondere bei einem Virus, das außer für die Schwächsten kaum tödlich ist, und bei einem Regime mit einer langen Geschichte des Betrugs – und seine Schlussfolgerung widersprach direkt jener der US-Geheimdienste, die etwa zur gleichen Zeit erklärten, China habe seine Coronavirus-Zahlen absichtlich falsch dargestellt.[47] In einem Interview im Dezember erinnerte sich Neil Ferguson daran, wie China seine Quarantäneempfehlungen an die britische Wissenschaftliche Beratungsgruppe für Notfälle (SAGE) inspiriert hatte:

»Ich glaube, das Gefühl der Leute, was in Bezug auf die Kontrolle möglich ist, hat sich zwischen Januar und März ziemlich dramatisch verändert … Es ist ein kommunistischer Einparteienstaat, sagten wir. Wir dachten, wir könnten damit in Europa nicht durchkommen … Und dann hat Italien es getan. Und wir bemerkten, dass wir es konnten … Wenn China es nicht getan hätte, wäre das Jahr ganz anders verlaufen.«[48]

Während einer Panik liegt es nahe, dass sich die Öffentlichkeit auf die schlimmsten möglichen Ergebnisse konzentriert. Daher kann eine angesehene Institution, die besonders alarmistische Modelle produziert, einen übergroßen Einfluss auf den politischen Diskurs ausüben. In diesem Fall hat sich die fragliche Institution nicht nur konsequent und in erstaunlichem Ausmaß stets in eine Richtung geirrt – die Richtung nämlich, »die Sterblichkeit zu überschätzen« –, sondern sie hat auch noch eine besondere Beziehung zu China als dessen »bester akademischer Partner im Westen«.

3. Tödliche Empfehlungen für eine frühzeitige mechanische Beatmung kamen aus China

Anfang März 2020 veröffentlichte die WHO COVID-19-Leitlinien für medizinisches Personal.[49] Die Leitlinien, die von den bisherigen Erfahrungen bei Epidemien mit Atemwegsviren abwichen, empfahlen eine frühzeitige mechanische Beatmung als Intervention bei COVID-19-Patienten.[50] Dabei beriefen sie sich auf Leitlinien, die in chinesischen Zeitschriftenartikeln im Januar und Februar veröffentlicht wurden, die behaupteten, der »chinesische Expertenkonsens« fordere die »invasive mechanische Beatmung« als »erste Wahl« für Menschen mit mittelschwerer bis schwerer Atemnot,[51] zum Teil um das medizinische Personal zu schützen. Das Wall Street Journal berichtete später:

»Im letzten Frühjahr behandelten Ärzte Patienten mit Beatmungsgeräten, teilweise um Ansteckungen zu verhindern, zu einer Zeit, als weniger klar war, wie sich das Virus verbreitete, und Schutzmasken und Kittel Mangelware waren. Die Ärzte hätten auch andere Beatmungsmethoden einsetzen können, die keine riskante Sedierung erforderten, aber frühe Berichte legten nahe, dass Patienten, die so behandelt wurden, gefährliche Mengen des Virus in der Luft verbreiten könnten, sagte Theodore Iwashyna, ein Intensivmediziner an der Universität Michigan und am Krankenhaus des Ministeriums für Veteranenangelegenheiten in Ann Arbor, Michigan.

Zu dieser Zeit, sagte er, befürchteten Ärzte und Krankenschwestern, dass sich das Virus in den Krankenhäusern verbreiten würde. – ›Wir haben kranke Patienten sehr früh intubiert. Nicht zum Wohle der Patienten, sondern um die Epidemie zu kontrollieren und andere Patienten zu retten‹, sagte Dr. Iwashyna. ›Das fühlte sich schrecklich an.‹«[52] (Hervorhebung hinzugefügt)

In New York und anderen Städten führte der frühe und häufige Einsatz von invasiven Beatmungsgeräten zu verheerenden Folgen für die Patienten.[53] Am 31. März 2020 schlug Dr. Cameron Kyle-Sidell, der in einem der am stärksten betroffenen Krankenhäuser in New York City Patienten auf der Intensivstation betreute, als früher Whistleblower in einem weit verbreiteten Video Alarm wegen dieses Problems:

»Wir operieren unter einem medizinischen Paradigma, das nicht wahr ist … Ich fürchte, dass diese fehlgeleitete Behandlung zu einer enormen Menge an Schaden für eine große Anzahl von Menschen in sehr kurzer Zeit führen wird … Ich kenne die endgültige Antwort auf diese Krankheit nicht, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ein Beatmungsgerät nicht die Antwort ist … Diese Methode, die in diesem Moment in jedem Krankenhaus des Landes weit verbreitet ist … richtet tatsächlich mehr Schaden als Nutzen an.«[54]

Ein Reuters-Interview mit Dutzenden von Fachärzten im April machte deutlich, dass der übermäßige Einsatz von mechanischen Beatmungsgeräten zu einem globalen Problem geworden war: »Viele betonten die Risiken, die sich aus dem zu frühen oder zu häufigen Einsatz der invasivsten Arten von mechanischen Beatmungsgeräten ergeben, oder aus der Tatsache, dass Nicht-Fachleute sie ohne angemessene Ausbildung in überlasteten Krankenhäusern einsetzen.«[55]

Im Mai 2020 war in der medizinischen Fachwelt allgemein bekannt, dass der frühe Einsatz von Beatmungsgeräten COVID-19-Patienten eher schadet als hilft und dass weniger invasive Maßnahmen in der Tat sehr effektiv bei der Unterstützung der Genesung sind.[56] Eine Studie aus New York City fand eine Sterblichkeitsrate von 97,2 % bei über 65-Jährigen, die mechanisch beatmet wurden.[57] Die »Early Action«-Anleitung zur Beatmung, die die WHO weltweit verbreitete, tötete Tausende von Patienten; die WHO übernahm diese Anleitung aus China.

4. Die weltweit vorherrschenden, ungenauen PCR-Testprotokolle basieren auf unvollständigen, theoretischen Genom-Sequenzen, die von China geliefert wurden

Die Virologen Victor Corman und Christian Drosten waren federführend bei der außergewöhnlich schnellen Entwicklung des ersten COVID-19-PCR-Tests (das »Corman-Drosten-Protokoll«)[58]; es ist heute das weltweit am häufigsten verwendete Testprotokoll zum Nachweis des SARS-CoV-2-Virus, das in bestimmten Fällen zu der Krankheit COVID-19 führen kann. (Wie weiter unten erörtert, kam das Berufungsgericht Lissabon zu dem Schluss, dass dieser PCR-Test bis zu 97 % falsch-positive Ergebnisse liefert). Corman und Drosten erhielten die in silico (theoretischen) Genomsequenzen, die sie zur Erstellung ihres PCR-Protokolls verwendeten, von chinesischen Wissenschaftlern, darunter Yong-Zhen Zhang und Shi Zhengli, Direktor am Wuhan Institute of Virology.[59] (Diese Genomsequenzen wurden dann am 10. Januar 2020 auf der Open-Source-Plattform Virological.org veröffentlicht). Das Corman-Drosten-Protokoll wurde am 13. Januar bei der WHO eingereicht,[60] acht Tage bevor es der medizinischen Fachzeitschrift Eurosurveillance zur »Peer Review« vorgelegt wurde.[61]

Die WHO veröffentlichte das Corman-Drosten-Protokoll am 21. Januar, demselben Tag, an dem es bei Eurosurveillance eingereicht wurde.[62] Drosten sitzt im Vorstand von Eurosurveillance, was einen Interessenkonflikt darstellt.[63] Das Corman-Drosten-Protokoll wurde von Eurosurveillance bereits am nächsten Tag, dem 22. Januar, angenommen[64] (demselben Tag, an dem die WHO die Übertragung von Mensch zu Mensch bestätigte),[65] eine außerordentlich schnelle Bearbeitungszeit; die Peer-Review für wissenschaftliche Zeitschriften ist ein intensiver Prozess, der die Identifizierung und das Tätigwerden von externen Gutachtern erfordert, was normalerweise Wochen bis Monate dauert. Von allen 1.595 Veröffentlichungen bei Eurosurveillance seit 2015 wurde keine einzige Forschungsarbeit in weniger als 20 Tagen begutachtet und angenommen.[66] Das Peer-Review-Verfahren von Eurosurveillance erfordert außerdem eine Erklärung des Autors, dass keine Interessenkonflikte bestehen, die in diesem Fall nicht erfolgte.[67] Diese außerordentlich schnelle Bearbeitungszeit verhinderte die Veröffentlichung irgendeines anderen PCR-Protokolls vor dem Corman-Drosten-Protokoll, das am 23. Januar auf PubMed publiziert wurde,[68] was ihm einen wertvollen »First-Mover«-Vorteil verschaffte und es zum in der Welt vorherrschenden PCR-Protokoll machte.

Der Molekularbiologe Pieter Borger und sein Team reichten einen Antrag auf Rücknahme des Corman-Drosten PCR-Protokolls ein.[69] Laut Borgers Bericht enthält der Arbeitsablauf des Corman-Drosten PCR-Tests mehrere fatale Fehler. Der eklatanteste ist die Tatsache, dass es zum Zeitpunkt der Einreichung des Protokolls keinen triftigen Grund für die Annahme gab, dass weit verbreitete PCR-Tests überhaupt notwendig sein würden:

Die Autoren schildern den Hintergrund ihrer wissenschaftlichen Arbeit wie folgt: »Der anhaltende Ausbruch des kürzlich aufgetauchten neuartigen Coronavirus (2019-nCoV) stellt eine Herausforderung für die Labore des öffentlichen Gesundheitswesens dar, da Virusisolate nicht verfügbar sind, während sich die Hinweise häufen, dass der Ausbruch weiter verbreitet ist als ursprünglich angenommen und eine internationale Verbreitung durch Reisende bereits stattfindet.«

Laut BBC News[70] und Google Statistics[71] gab es am 21. Januar 2020 – dem Tag, an dem das Manuskript eingereicht wurde – weltweit 6 Todesfälle. Warum gingen die Autoren von einer Herausforderung für die Labore des öffentlichen Gesundheitswesens aus, obwohl es zu diesem Zeitpunkt keine substanziellen Hinweise darauf gab, dass der Ausbruch weiter verbreitet war als zunächst angenommen? (Hervorhebung hinzugefügt)

Borgers Bericht fährt fort, zehn Hauptfehler des Corman-Drosten-Protokolls zu spezifizieren, wobei das größte Problem die Tatsache ist, dass der gesamte Test auf in silico (theoretischen) Sequenzen basiert, die von China geliefert wurden:

Das erste und größte Problem ist, dass das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 (in der Publikation als 2019-nCoV und im Februar 2020 von einem internationalen Konsortium von Virusexperten als SARS-CoV-2 bezeichnet) auf in silico-Sequenzen basiert, die von einem Labor in China geliefert wurden,[72] weil den Autoren zum damaligen Zeitpunkt weder Kontrollmaterial von infektiösem (»live«) oder inaktiviertem SARS-CoV-2 noch isolierte genomische RNA des Virus zur Verfügung stand.

Bis heute wurde von den Autoren keine Validierung auf der Basis von isolierten SARS-CoV-2-Viren oder deren vollständiger RNA durchgeführt.

Darüber hinaus sind die Primer und Proben in Drostens Protokoll unvollständig und unspezifisch; die Primerkonzentrationen sind vier- bis fünfmal zu hoch; der GC-Gehalt (Verbindungsstärke) ist viel zu niedrig; die Andocktemperatur bei Primerpaaren ist bis zu fünfmal zu hoch; die PCR-Produkte wurden nicht auf molekularer Ebene validiert, was den Test als spezifisches Diagnoseinstrument zur Identifizierung von SARS-CoV-2 unbrauchbar macht; und – da das Protokoll nur einen Tag nach seiner Einreichung bei Eurosurveillance zur Veröffentlichung angenommen wurde – wurde es offensichtlich nie einer sinnvollen Peer Review unterzogen.

Das PCR-Protokoll von Corman und Drosten weist somit alle Anzeichen eines möglichen Betrugs auf.

Im Juni wurde eine von Experten begutachtete Studie veröffentlicht, in der die Genauigkeit der COVID-19-PCR-Testprotokolle auf der von der WHO empfohlenen kurzen Liste verglichen wurde. Das von der CDC entwickelte PCR-Protokoll (das N2 US CDC-Protokoll)[73] – das ebenfalls auf in silico-Genomsequenzen beruht, die von China geliefert wurden – schnitt kaum besser ab, als das Corman-Drosten-Protokoll:

Der E Charité [Corman-Drosten]- und der N2 US CDC-Assay waren bei allen Proben positiv, auch bei negativen Proben und Negativkontrollen (Wasser).[74]

Zusammen machen diese beiden PCR-Protokolle den Großteil der COVID-19-PCR-Tests aus, die in den Ländern durchgeführt werden, an die dieser offene Brief adressiert ist.[75] Beide basieren auf in-silico-Sequenzen aus China, und beide produzieren äußerst ungenaue Ergebnisse, da sie für alle Proben, negative Proben und klares Wasser eingeschlossen, positive Befunde ergeben.

Fortsetzung


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Anmerkungen:


  1. https://ccpgloballockdownfraud.medium.com/the-chinese-communist-partys-global-lockdown-fraud-88e1a7286c2b.
  2. Den kanadischen (CSIS), australischen (ASIO), britischen (MI5) und deutschen Nachrichtendienst (BND) sowie das US-Justizministerium.
  3. Stacey A. Rudin, Anwältin (USA), Dr. Clare Craig, FRCPath, Pathologin, Robert Spalding, Pensionierter Brig. Gen. der US-Luftwaffe, Randy Hillier, MPP in Ontario, Repräsentant des Bezirks Lanark, Frontenac & Kingston, Francis Hoar, Anwalt (England), Sanjeev Sabhlok, PhD, früheres Mitglied einer indischen Regionalregierung, Brian O’Shea, Chief Operating Officer, Centurion Intelligence Partners, Maajid Nawaz, Aktivist, Autor und Radioproduzent, Simon Dolan, Unternehmer und Freiheitsaktivist.
  4. So die Selbstdefinition. »Tablet is a daily online magazine of Jewish news, ideas, and culture. Launched in June 2009, it’s a project of the not-for-profit Nextbook Inc., which also produces the Jewish Encounters book series, edited by Jonathan Rosen.« https://www.tabletmag.com/sections/news/articles/china-covid-lockdown-propaganda.
  5. https://www.scribd.com/document/490274322/Request-for-Expedited-Federal-Investigation-Into-Scientific-Fraud-in-COVID-19-Public-Health-Policies.
  6. Z.B. Emily Badger and Quoctrung Bui, Cities That Went All In on Social Distancing in 1918 Emerged Stronger for It, N.Y. Times, Apr. 3, 2020.
  7. Civil Action No. 2:20-cv-677 (W.D. Pa. May. 28, 2020), https://casetext.com/case/cnty-of-butler-v-wolf-1.
  8. Citing Howard Markel et al., Nonpharmaceutical Interventions Implemented by US Cities During the 1918-1919 Influenza Pandemic, 298 JAMA 644, 647 (2007). Die Gesamtdauer der nicht-pharmazeutischen Interventionen, die durch staatliche und kommunale Anordnung auferlegt wurden, betrug für Philadelphia und Pittsburgh 51 bzw. 53 Tage. Id. at 647, Table 1. Diese Länge war im Allgemeinen repräsentativ für die Dauer der Interventionen in den meisten Städten. Id. Seattle verhängte mit 168 Tagen von Anfang bis Ende landesweit die am längsten dauernden Einschränkungen. Siehe auch Greg Ip, New Thinking on Covid Lockdowns: They’re Overly Blunt and Costly, WALL ST. J., Aug. 24, 2020. (Vor Covid-19 waren Massenquarantänen nicht Bestandteil der Standardverfahren bei Epidemien, die in erster Linie für die Grippe entwickelt wurden. Während der Grippepandemie 1918–1919 schlossen einige amerikanische Städte Schulen, Kirchen und Theater, verboten große Versammlungen und Beerdigungen und schränkten die Ladenöffnungszeiten ein. Aber keine verhängte einen Hausarrest oder schloss alle nicht lebensnotwendigen Geschäfte. Während der Grippepandemie 1957, der nächsttödlichsten, wurden keine derartigen Maßnahmen verhängt; sogar die Schulen blieben offen.)
  9. Stickman zitiert: Noreen Quails et al., Community Mitigation Guidelines to Prevent Pandemic Influenza, United States, 2017 (Sonja A. Rasmussen et al. eds., 2017).
  10. Thomas V. Inglesby, Jennifer B. Nuzzo, Tara O‘toole, and D. A. Henderson, Disease Mitigation Measures in the Control of Pandemic Influenza, Biosecurity and Bioterrorism: Biodefense Strategy, Practice, and Science Vol. 4 No. 4, 2006, http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.552.1109&rep=rep1&type=pdf.
  11. Amy Qin, China’s Leader, Under Fire, Says He Led Coronavirus Fight Early On, N.Y. Times, Feb. 15, 2020, https://www.nytimes.com/2020/02/15/world/asia/xi-china-coronavirus.html.
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