Der medizinische Wohlfahrtsstaat des Nationalsozialismus

Zuletzt aktualisiert am 22. August 2021.

»Der medizinische Wohlfahrtsstaat des Nationalsozialismus« ist ein Vortrag, den David Gordon im Jahr 2006 bei einer Konferenz in Foster City, Kalifornien hielt. Die von Lew.Rockwell.com veranstaltete Konferenz war dem Thema Health and Wealth (Gesundheit und Wohlstand) gewidmet.[1] Das Fundstück ist heute noch aktueller als damals. Er erscheint hier mit freundlicher Erlaubnis in deutscher Übersetzung.

Der medizinische Wohlfahrtsstaat des Nationalsozialismus

Gastbeitrag von David Gordon

Fast alle Informationen in diesem Vortrag, wenn auch nicht mein libertäres Thema, stammen aus zwei Büchern von Robert Proctor: Racial Hygiene: Medicine Under the Nazis (Harvard, 1988) und The Nazi War on Cancer (Princeton, 1999).

Der medizinische Wohlfahrtsstaat des Nationalsozialismus

Robert N. Proctor, Racial Hygiene. Medicine under the Nazis

Jede Gesellschaft muss eine grundlegende Frage in Bezug auf ihr medizinisches System beantworten. Ist jeder Mensch Herr über seinen eigenen Körper? Wenn ja, hat er das Recht zu entscheiden, welche Art der medizinischen Behandlung er wünscht. Wenn der Mensch nicht Herr über seinen eigenen Körper ist, dann muss die Medizinpolitik individuelle Entscheidungen nicht respektieren, und der Einzelne kann rücksichtslos für das vermeintliche Allgemeinwohl beiseitegeschoben werden.

Es besteht kein Zweifel daran, wie die Nazis diese Frage beantwortet haben. Paul Diepgen, der führende Historiker der Medizin im Dritten Reich und auch in der vorangegangenen Weimarer Republik, schrieb in einem Buch, das 1938 erschien: »Der Nationalsozialismus bedeutet für das medizinische Leben etwas grundlegend Neues. Er hat eine Idee überwunden, die für die Medizin der jüngeren Vergangenheit zentral war: die Idee des Rechts auf den eigenen Körper.« Ein zentraler Slogan der Nationalsozialisten lautete: »Das Wohl des Volkes steht höher als das Wohl des Einzelnen.«

Wenn nicht der Einzelne die wichtigsten medizinischen Entscheidungen trifft, wer dann? Zwangsläufig sind es diejenigen, die den Staat kontrollieren. Die Nazis bestritten, dass sie alles dem Staat unterordneten; im Gegensatz zum italienischen Faschismus betonte ihre Propaganda eher die Partei als den Staat. In der Praxis spielte dies jedoch keine Rolle. Für sie war das Wohl des deutschen Volkes das höchste Gut, und Hitler beanspruchte als Führer des deutschen Volkes das Recht, in letzter Instanz zu entscheiden, was dieses Wohl am besten fördert. In seiner Berliner Sportpalast-Rede vom 30. Januar 1941 erklärte er, er habe ein demokratisches Mandat und sei rechtmäßig an die Macht gekommen. Sein Wille und die Entscheidungen seiner ausgewählten Untergebenen bestimmten somit die Medizinpolitik, wie alles andere, was von Bedeutung war.

Der medizinische Wohlfahrtsstaat des Nationalsozialismus

Robert N. Proctor, The Nazi War on Cancer

Unsere Konferenz befasst sich mit alternativer Medizin, und so stellt sich natürlich die Frage: Wie standen die Nazis zu unorthodoxen medizinischen Systemen? Man könnte erwarten, dass sie wohlwollend waren. Schließlich behauptete die nationalsozialistische Ideologie, dass die moderne Gesellschaft zu sehr von städtischen Werten dominiert wurde. Das Leben war zu sehr technologisiert, und die Nazis wollten zur bäuerlichen Weisheit zurückkehren. Ein charakteristisches Buch dieser Zeit war die »Philosophie der Bauhütte« des Schriftstellers und Philosophen Erwin Guido Kolbenheyer. Mussten Menschen mit solchen Ansichten nicht eine Affinität zu Therapien haben, die natürliche Heilmethoden fördern und die Labormedizin ablehnen? Die Naturheilkunde war zu dieser Zeit sehr populär. Im November 1934 bezahlten mehr als 270.000 Menschen für eine Behandlung durch Naturheiler, obwohl sie sich kostenlos von staatlich bezahlten Ärzten hätten behandeln lassen können.

Anfänglich entsprachen die Nazis unserer hypothetischen Erwartung. Gerhard Wagner, der Vorsitzende des Nationalsozialistischen Ärztebundes und Führer der deutschen Medizin, befürwortete eine Synthese von Schul- und Alternativmedizin. Die Regierung stellte Mittel für Naturheilkundler sowie für die Schulmedizin bereit, und das Rudolf-Hess-Krankenhaus in Dresden spezialisierte sich auf homöopathische Medizin.

Aber immer, wenn der Staat etwas unterstützt, übernimmt er auch die Kontrolle. Wagner machte deutlich, dass Heilpraktiker streng reguliert werden müssen. Ein bedeutender Heilpraktiker fand schnell heraus, was das bedeutet. Albert Wolff, der Herausgeber einer führenden Zeitschrift für homöopathische Medizin, schrieb einen Leitartikel, in dem er die Impfpflicht anprangerte. (Übrigens waren auch Herbert Spencer und George Bernard Shaw Gegner dieser Praxis). Wolff wurde mit strafrechtlichen Maßnahmen bedroht, und seine Zeitschrift musste eine Erklärung Wagners veröffentlichen, die Kritik an der Regierung verbot.

Die Schulmediziner lehnten die Naturheilkunde strikt ab, und ihre Meinung gewann immer mehr an Einfluss. Die Alternativmedizin hatte immer noch mächtige Befürworter, darunter Rudolf Hess, den Stellvertreter des Führers, Heinrich Himmler, den Chef der SS, und Julius Streicher, den Herausgeber der antisemitischen Zeitung Der Stürmer und Gauleiter von Franken. (Streichers Einfluss nahm nach 1940 ab, und er wurde schließlich unter Hausarrest gestellt.) 1939 sah ein Gesetz vor, dass niemand mehr als Heiler praktizieren durfte, wenn er nicht in einem staatlich genehmigten Programm eingeschrieben war, und Naturheilkundler sollten nach und nach aus dem Verkehr gezogen werden.

Nach der Flucht von Rudolf Hess nach Großbritannien im Mai 1941 wurde die Lage für Alternativmediziner noch schlimmer. Hess beabsichtigte, mit dem Herzog von Hamilton, einem führenden schottischen Adligen, Kontakt aufzunehmen, von dem er glaubte, er sei ein Gegner von Winston Churchill. Er hoffte, einen Friedensvertrag zwischen England und Deutschland aushandeln zu können. Es wurde spekuliert, dass Hitler die Mission von Hess genehmigte, aber die Naziführung zeigte sich überrascht und schockiert und bezeichnete Hess als verrückt. Joseph Goebbels, der Propagandaminister, lehnte diejenigen, die er als medizinische Quacksalber bezeichnete, entschieden ab und nutzte die Flucht von Heß, um ein hartes Durchgreifen gegen diejenigen zu fordern, die von der medizinischen Orthodoxie abwichen. Da Hess die Alternativmedizin unterstützte, mussten die Naturheilkundler bestraft werden, als er in Ungnade fiel. Einer der Referenten unserer Tagung ist ein anthroposophischer Arzt, und ihm wäre es unter diesem Befehl nicht gut ergangen: Unter den nach der Flucht von Hess Verhafteten waren auch Anthroposophen. Hier sehen wir ein weiteres Merkmal eines staatsfixierten Regimes in Aktion. Gruppen von Menschen können aus willkürlichen Gründen bevorzugt oder benachteiligt werden, oft mit schwerwiegenden Folgen für diejenigen, die ihnen angehören.

Die Nazis hatten umfassende Pläne für die Medizin. Um diese Pläne zu verwirklichen, erhielt die Medizin umfangreiche Finanzmittel und wurde zu einem der beliebtesten Studienfächer an den Universitäten. Natürlich bedeutete die staatliche Finanzierung auch staatliche Kontrolle. Jüdische Medizinprofessoren wurden entlassen. Eine Ausnahme war der Nobelpreisträger Otto Warburg, der seine Position als Leiter des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Zellphysiologie in Berlin bis zum Zweiten Weltkrieg behielt. Oft ersetzten sie die entlassenen Professoren durch Ideologen ihrer Prägung, wie etwa Experten für »Rassenhygiene«.

Die Nazis waren der Meinung, dass die medizinische Forschung zu abstrakt war. Sie schlugen stattdessen vor, sich auf praktischere Maßnahmen zu konzentrieren. Sie legten den Schwerpunkt auf die Vorbeugung von Krankheiten und auf die Heilung. Krebs war ein besonders wichtiger Bereich, und die Nazis sprachen über diese Krankheit in ihrer charakteristischen Sprache. Der Krieg musste gegen »jüdische« oder »bolschewistische« Krebszellen geführt werden.

Aber die Nazi-Kampagne gegen Krebs war mehr als nur seltsame Rhetorik. Es wurden umfangreiche Erhebungen durchgeführt, um die Häufigkeit von Krebserkrankungen zu ermitteln, was sich für die spätere Forschung als sehr nützlich erwies. Viele der Gesundheitskampagnen, die wir heute kennen, haben Vorläufer in der NS-Politik. Frauen über dreißig wurden aufgefordert, sich auf Krebs untersuchen zu lassen, und Werbekampagnen warnten vor den Gefahren des Tabaks. Genau wie heute verboten Vorschriften das Rauchen an bestimmten öffentlichen Orten und Arbeitsplätzen. Und genau wie bei uns konnte das Rauchen nicht vollständig verboten werden: Das Rauchen war zu beliebt und die Tabakkonzerne zu mächtig.

Viele Menschen denken, dass vor den 1950er Jahren die Beweise für den Zusammenhang zwischen Rauchen und Lungenkrebs nur anekdotisch waren, aber tatsächlich hat ein Mitglied der Nazipartei, Franz Müller, den Zusammenhang in seiner Dissertation von 1939 nachgewiesen. Die Forschung, die die Gefahren von Asbest aufzeigte, fand ebenfalls während der Nazizeit statt. Robert Proctor hat ein ausgezeichnetes Buch mit dem Titel The Nazi War on Cancer geschrieben, das alle Einzelheiten über die NS-Forschung enthält.

Die Gesundheitskampagnen der Nazis beschränkten sich keineswegs auf Krebs. Die Menschen wurden aufgefordert, Vollkornbrot anstelle von Weißbrot zu essen, und es wurde eine endgültige Lösung des Brotproblems gefordert. Eine andere Kampagne forderte die Menschen auf, Gemüse zu essen. Hitler war 1931 Vegetarier geworden, obwohl er, wie George Bernard Shaw, nicht streng darauf achtete. (Manche haben spekuliert, dass Richard Wagner, dessen Musik und Schriften er verehrte, Hitler in dieser Hinsicht beeinflusst hat.) Es wurde jedoch nicht versucht, Fleisch gänzlich zu verbieten. Die meisten Nazis waren keine Vegetarier, und ein solches Verbot hätte ohnehin nie durchgesetzt werden können.

Robert Ley, der Leiter der Arbeitsfront, forderte die Arbeiter auf, anstelle des traditionellen Biers Tee zu trinken. Seine Anti-Alkohol-Kampagne litt jedoch unter der Tatsache, dass er selbst ein notorischer Trinker war, der manchmal unter Alkoholeinfluss öffentliche Reden hielt.

Die nationalsozialistische Gesundheitspolitik hatte natürlich eine noch unheilvollere Seite, als ich bisher beschrieben habe. Wenn der Mensch nicht Eigentümer seines eigenen Körpers ist, dann hat er auch kein Recht auf Fortpflanzung. Das Wohl des deutschen Volkes, wie es von den herrschenden Behörden definiert wurde, sollte bestimmen, wer Kinder haben durfte. Ein Gesetz vom Oktober 1933 sah die Sterilisation von Personen mit bestimmten Krankheiten vor, darunter Schwachsinn, Schizophrenie, manische Depression, Epilepsie, Blindheit, Taubheit und Alkoholismus. Sogenannte Erbgesundheitsgerichte konnten über Menschen mit diesen Krankheiten urteilen. Sie setzten sich aus zwei Ärzten und einem Juristen zusammen. Den Gerichten gehörten namhafte Wissenschaftler an, darunter Eugen Fischer, der 1926 das Wort »Genetik« prägte. Die Menschen konnten gegen das Urteil des Erbgesundheitsgerichts Berufung einlegen, aber nur wenige Berufungen waren erfolgreich. Jährlich wurden etwa 4.000 Menschen sterilisiert, meist wegen Schwachsinns; die Gesamtzahl der nach diesem Gesetz sterilisierten Menschen betrug etwa 400.000. Rudolf Ramm, ein führender nationalsozialistischer Mediziner, sagte, dass die Sterilisierten ein Opfer »im Interesse der Volksgesundheit« brachten.

Der medizinische Wohlfahtsstaat des Nationalsozialismus

Lothrop Stoddard, Into The Darkness. An Uncensored Report From Inside the Third Reich at War

Ich glaube, wir müssen hier einen Fehler vermeiden. Es ist leicht zu sagen, dass eine solche Politik nur in einer Diktatur möglich war: eine westliche Demokratie könnte so etwas niemals tun. Ganz im Gegenteil, die Sterilisation war in den Vereinigten Staaten sehr beliebt. Neunundzwanzig Staaten hatten Gesetze, die Zwangssterilisationen erlaubten, angefangen mit Indiana im Jahr 1907. Oliver Wendell Holmes befand diese Gesetze in der Rechtssache Buck v. Bell (1927) für verfassungsgemäß. Er erklärte: »Drei Generationen von Schwachsinnigen sind genug«. Tatsächlich orientierten sich die Nazis bei ihrer Politik an den amerikanischen Gesetzen. Sie wurden von amerikanischen Rassentheoretikern und Eugenikern wie Lothrop Stoddard beeinflusst. Er besuchte später Deutschland und beschrieb die Erbgesundheitsgerichte in seinem Buch Into the Darkness. Auch in europäischen Ländern wie Dänemark gab es Sterilisationsgesetze. Sobald ein Staat das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper unterbindet, muss sich das Wohl des Einzelnen tatsächlich dem Allgemeinwohl unterordnen. Die Nationalsozialisten setzten konsequenter als andere eine Idee um, die weit verbreitet war.

Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs am 3. September 1939 weiteten die Nationalsozialisten die Grundprämisse ihrer Medizin- und Gesundheitspolitik noch weiter aus. Während eines Krieges steigt der Bedarf an Ressourcen drastisch an. Schwer psychisch kranke Menschen, so die Argumentation, verbrauchen wertvolle Ressourcen, tragen aber nicht zum Wohl des Volkes bei. (Der Historiker Götz Aly hat sich ausführlich mit der Anwendung dieses Arguments in der nationalsozialistischen Rassenpolitik befasst). Wenn sie keine Rechte an ihrem eigenen Körper haben, steht es der Regierung frei, sie loszuwerden. Sie werden, wie alle anderen auch, als Mittel zum Zweck und nicht als Personen mit einem eigenen Wert betrachtet. Hitler erließ einen Geheimbefehl, der die Tötung psychisch Kranker erlaubte. Eine andere Regelung sah die Tötung geistig behinderter Kinder vor. Etwa 5.000 Kinder wurden getötet, und etwa 65-70.000 psychisch Kranke vergast. Nationalsozialistische Experten schätzten, dass von 1.000 Menschen 10 einer psychiatrischen Behandlung bedurften. Etwa 5 aus dieser Gruppe würden eine ständige Behandlung benötigen, und 1 würde getötet werden müssen.

Die Belasteten

Götz Aly, Die Belasteten. »Euthanasie« 1939-1945. Eine Gesellschaftsgeschichte

Das Programm konnte nicht völlig geheim gehalten werden, und es gab Proteste dagegen. Dazu gehörte auch Bischof (später Kardinal) Klemens von Galen, der »Löwe von Münster«, der die Tötungen von der Kanzel aus anprangerte. Aufgrund dieser Proteste ordnete Hitler im August 1941 die Beendigung des Vergasungsprogramms an, doch zahlreiche psychisch Kranke wurden während des gesamten Krieges weiterhin getötet, viele durch die Giftspritze.

Die nationalsozialistische Medizinpolitik bietet somit ein hervorragendes Beispiel dafür, was passiert, wenn eine Nation sich den Slogan zu eigen macht, dass das Wohl der Gesellschaft höher steht als das Wohl des Einzelnen. Genau dieselbe Mentalität findet man heute (2006) bei denen, die wie die Richter Richard Posner und John Yoo die Folter verteidigen, wenn sie der nationalen Sicherheit dient. Einmal mehr haben wir die Prämisse, dass die Rechte des Einzelnen sich dem unterordnen müssen, was die Regierung für das Beste für alle hält. Hoffen wir, dass die Freunde und Verteidiger der Freiheit in der Lage sein werden, diese gefährliche Ansicht zu überwinden, sowohl in der Medizin als auch anderswo.[2]

David Gordon ist Senior Fellow am Mises Institute und Kolumnist bei LewRockwell.com. Er ist außerdem Autor von Resurrecting Marx und An Introduction to Economic Reasoning sowie Herausgeber zahlreicher Bücher, darunter Strictly Confidential: The Private Volker Fund Memos of Murray N. Rothbard.


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Anmerkungen:


  1. Der Vortrag fand am 2. Dezember 2006 statt. Der Konferenzort Foster City liegt an der Bucht von San Francisco, Kalifornien.
  2. Ursprüngliche Veröffentlichung: https://www.lewrockwell.com/2013/04/david-gordon/the-nazi-medical-system/

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